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Ausflugsziel Berlin Brandenburg

Kunstgewerbe Berlin Brandenburg

Der Zossenhof Lindenbrück hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Adresse für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg gemausert. Außerdem haben wir uns mit verschiedenen Veranstaltungen einen Namen gemacht: Gemütliche Clubkonzerte im Bullenstall, Open Air Konzerte im Innenhof und unser jährlicher Kunstgewerbemarkt ziehen regelmäßig Besucher aus der Region und Berlin an.

Seit 2010 haben wir an jedem dritten Samstag im August Kunsthandwerker und Aussteller auf dem Hof, die ihr Handgemachtes zeigen.

Zossenhof- Veranstaltungen prägen fröhliche und zufriedene Gesichter. Bei guter Hausmannskost kommen Jung und Alt miteinander ins Gespräch. Auch unsere Tiere haben viele Fans. So sind wir eine beliebte Adresse für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg.

Unser neunter Kunstgewerbemarkt findet am Samstag, den 25.08.2018 von 14.00- 18.00 statt:

Wir erwarten:

Hans-Joachim Schulze, Zossener Aquarelle und Kalender

Kathrin Schwarzkopf, Brotaufstriche

Christiane Duerkop, Filzprodukte

Janine Reich, Modeschmuck und Silberschmuck

Ragower Spinnerinnen

Renate Franz, Schmuck

Oliver Pflug, Holzkunst für Kinder

Albertine Rettenbeck, Klöppeln

Anja Meyenberg, Carbochonschmuck

Fred Hasselmann, Malerarbeiten

Herr Fischer, Bonsaibäume

Jana Götze, Papierunikate und Gartendekoration

Elke Gutzmerow, Malerarbeiten und Brandmalereiei

Julia Richel, Handgeschnitztes aus Y-ton und Perlen-Engel

Gudrun Hennig,  Malerei

Erwin Sittig, Fotografien

Niels Dettmer,  Kupfergeklopftes

Karl-Heinz Riedel, Honig und Bienenprodukte

Barbara Ulrich, Kerzenfaszination

Caillech Rhona, Ledertaschen

Christa Simon, Handtaschen

 

Hier eine Rückblick auf unseren

Achten Zossenhofer Kunstgewerbemarkt  am 19.08.2017:

Es war ein schöner Tag für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg!
In diesem regnerischen und kühlen Sommer hatten wir großes Glück: Der Tag war trocken, abschnittsweise sonnig und genau richtig warm.

So hatten wir nette und motivierte Aussteller und viele Besucher mit ordentlichem Appetit.
Der von den Ausstellern gebackene Kuchen wurde bis auf wenige Stücke alle. Die vom Fleischer gefüllten Töpfe mit Schmalz und Leberwurst waren leer, kurz bevor alle Steinofenbrote über den Verkaufstisch gegangen sind.

Überall sahen wir fröhliche und zufriedene Gesichter.
Spannendes konnten die Besucher sehen und hatten viel zu plaudern.
Unter den Kunsthandwerkern wurden rege Kontakte geschmiedet.

Das Einzige, was den Tag blöd fand, war unser Skuddenschaf. Das wurde unter großer Anteilnahme eingefangen und live geschoren.

In diesem Sinne danken wir allen Beteiligten!
Unseren engagierten Helfern, den netten Kunsthandwerkern und den zahlreichen Besuchern.
Wenn ein Fest so gut angenommen wird und so gut läuft macht es uns auch Spaß!

Filzprodukte und Gemüse frisch vom Feld: Christiane Duerkop

Holzarbeiten: Arnold Klaehr

Aquarelle aus Zossen: Hans-Joachim Schulze

Kinderschminken: Antje Pohl

Honig und Bienenprodukte aus Funkenmühle: Imker Karl-Heinz Riedel

Korb- und Flechtwaren: Renathe Schwarzkopf

Brotaufstriche: Kathrin Schwarzkopf

Trockenblumen: Janet Thieme

Gartenkeramik: Susann Altenburg

Nadelbinden und Stricken: Silke Nitschmann

Klöppeln: Albertine Rettenbeck

Schmuck: Renate Franz

Holzmöbel: Robin Lewinson

Modeschmuck: Janine Reich

Malerei: Dorothea Piper

Patchworkarbeiten: Barbara Teichmann

Hölzerne Kunst für Kinder: Oliver Pflug

Malerei: Fred Hasselmann

 

Marina Ujlaki von der MAZ schrieb am 21.08.17 über unseren Markt:

„Seit August 2010 veranstalten Corinna Jungblut-Pohl und ihr Mann Jens Pohl den Kunstgewerbemarkt auf dem Lindenbrücker Vierseithof.
Künstler und Besucher kommen aus der ganzen Region oder einfach von nebenan. Wer ausstellen will, muss nur eins mitbringen: einen selbst gebackenen Kuchen.

Arnold Klaehr aus dem Spreewald präsentierte auf dem Kunstgewerbemarkt seine Holzarbeiten. Der rustikale Stern zwischen Holzpantinen, Gesundheitsbrettchen und Klapperlatschen fällt schon beim Reinkommen ins Auge. Steffi und Lutz Reikat gehörten zu den etwa 600 Besuchern, die am Sonnabend über den achten Kunstgewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück schlenderten. Die beiden Merseburger genießen gerade ihren Urlaub und freuten sich über die Abwechslung.

Die Marktveranstaltung im Zossener Ortsteil Lindenbrück organisieren Corinna Jungblut-Pohl und Jens Pohl auf ihrem Pferdehof seit August 2010. Dort, wo es zwischen Scheune, Stall und Pferdegatter sonst eher ruhig zugeht und gesundheitsorientierte Reitkurse oder Trainings zum Stressabbau stattfinden, treffen sich einmal im Jahr Kunsthandwerker aus der ganzen Region.

„Inzwischen hat sich unser Markt zu einem Publikumsmagneten gemausert“, freut sich die Initiatorin. „Es kommen Berliner und Leute aus der Umgebung“, erklärt Corinna Jungblut-Pohl. „Und weil Lindenbrück keine Gaststätte mehr hat, treffen sich hier sogar Nachbarn aus dem Dorf zu einem Schwatz.“

Wichtig ist vor allem, dass die Aussteller aus der Gegend kommen und nur selbst Gefertigtes anbieten. Als Standgebühr muss jeder Teilnehmer einen selbst gebackenen Kuchen beisteuern.

Kunstgewerbe Berlin Brandenburg

Mit dabei waren an diesem Markttag Arnold Klaehr aus dem Spreewald mit Holzarbeiten und der Imker Karl-Heinz Riedel aus dem benachbarten Funkenmühle. Hans-Joachim Schulze und Fred Hasselmann aus Zossen sowie Dorothea Piper aus Ludwigsfelde präsentierten ihre Malerei. Ein Korbflechter aus Halbe, Schmuckgestalterinnen aus Berlin, eine Klöpplerin aus Hennigsdorf und Oliver Pflug aus Schlalach mit hölzerner Kunst für Kinder ließen sich gern über die Schulter schauen.
Die jüngsten Besucher durften sich bei Holzarbeiten, beim Filzen und Malen auch selbst ausprobieren.

Gespannt verfolgten nicht nur die Kinder, wie Jens Pohl und seine Helfer die zum Hof gehörenden Skuddenschafe schoren.
Schon das schwierige Einfangen der flinken Haustiere bot einen großen Spaß und wurde mit Applaus belohnt.
„Die Besucher wollen nicht nur gutes ländliches Essen, sie freuen sich auch, wenn es was zu sehen gibt“, so Corinna Jungblut-Pohl.
„Und die Schafe müssen wir sowieso scheren, also zeigt mein Mann es hier.“

Bei den Besuchern kam das Angebot der Marktleute gut an.
„Es gibt so schöne Sachen hier“, schwärmte etwa Susanne Ordyniak, die mit ihrem Mann Mandiro aus Berlin gekommen war.
„So bunt wie das Angebot ist auch mein Einkauf: Schmuck, Holzbrettchen, leckeres Brot, Wildkräuter und Kartoffeln frisch vom Feld.“

Auch der Steinbackofen auf dem Vierseithof rauchte wie in den Vorjahren wieder. Etwa 100 noch warme Rundlinge gingen über den Tisch. Das frische Brot war ebenso ein Renner wie die Schmalzstullen.

Zufrieden blickt Markt-Organisatorin Corinna Jungblut-Pohl auf das bunte Treiben auf ihrem Hof: „Geht doch wie geschnitten Brot.“ „