Veranstaltungen

Ausflugsziel Berlin Brandenburg
Kunstgewerbe Berlin Brandenburg

Der Zossenhof Lindenbrück hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Adresse für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg gemausert.

Darüber hinaus haben wir uns mit verschiedenen Veranstaltungen einen Namen gemacht: Gemütliche Clubkonzerte im Bullenstall. Weiterhin Open Air Konzerte im Innenhof und verschiedene Kulturformate. Inzwischen zieht unser jährlicher Kunstgewerbemarkt regelmäßig Besucher aus der ganzen Region und Berlin an.

Seit 2010 haben wir an jedem dritten Samstag im August Kunsthandwerker aus der Gegend auf dem Hof, die Handgemachtes zeigen.

Zossenhof- Veranstaltungen prägen fröhliche und zufriedene Gesichter. Denn bei guter Hausmannskost kommen Jung und Alt miteinander ins Gespräch. Auch unsere Tiere haben viele Fans. So sind wir eine beliebte Adresse für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg.

Auch die Aussteller fühlen sich bei uns wohl:

Liebe Frau Jungblut,

auch ich möchte mich noch mal riesig für alles bedanken. Ihr schöner Hof ist die perfekte Kulisse für solch einen Markt. Es war ein herzlicher Empfang, es war ein tolles Publikum mit viel Interesse und Wertschätzung, ich hatte ein zauberhaftes Plätzchen vorne am Tor rechts (wäre beim nächsten Mal gerne wieder dort), nette Nachbarn und das Wetter hat wunderbar mitgespielt. Den ganzen Tag hat so eine Leichtigkeit begleitet. Für die Gaumenfreuden habt ihr auch bestens gesorgt. Die Palette der Künstler war sehr vielseitig, alles war liebevoll arrangiert und man konnte auch sehr nett miteinander plaudern.

Ich möchte beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei sein.

Von mir ganz liebe Grüße“

Rita Meisel, August 2019

Unser diesjähriger Kunstgewerbemarkt findet am Samstag, den 22.08.2020 von 14.00- 18.00 statt!

Wenn Corona und die aktuelle Eindämmungsverordnung uns lassen. Denn Großveranstaltungen sind momentan bis zum 31.08.2020 untersagt.

Allerdings haben wir bis jetzt weniger als 5000 Besucher pro Markt gehabt. Deshalb gehen wir eigentlich davon aus, dass es klappt.

Falls wir umplanen müssen, haben wir den 12.09.2020 für den Markt reserviert. Besser gesagt ist das Plan B. Aber wir gehen von dem angestammten Termin im August aus.

Wenn Sie Lust haben als Aussteller daran teilzunehmen, können Sie uns gerne kontaktieren.

Unser zehnter Kunstgewerbemarkt war ein voller Erfolg!

Denn es war so voll wie noch nie und wir hatten rund um die Uhr zu tun. Außerdem hatten wir für ein Glück bei unserem Jubiläums- Kunstgewerbemarkt. Anders gesagt gab es zwar ein paar Windböen. Aber die Sonne kam pünktlich zum Beginn heraus und brachte schöne sommerliche Temperaturen. So waren die ersten 10 Liter Kaffee um 15.30 schon alle. Auch Kuchen und Würste waren am Ende alle vertilgt.

Aus diesem Grund war das diesjährige Motto „Handgefertigtes mit Liebe gemacht“.

Dazu kamen

Hilke Häusler, Glasperlenmanufaktur

Kathrin Schwarzkopf, Brotaufstriche

Janine Reich, Modeschmuck und Silberschmuck, Marmeladen

Christiane Ramm, Gemüse und Gefilztes

Renate Franz, Schmuck

Kathrin Hausstein, Patchworkarbeiten

Albertine Rettenbeck, Klöppeln

Hans-Joachim Schulze, Zossener Aquarelle und Kalender

Dorothea Piper, Malerarbeiten

Herr Fischer, Bonsaibäume

Jana Götze, Papierunikate und Gartendekoration

Elke Gutzmerow, Malerarbeiten und Brandmalereiei

Astrid Chytralla, Näharbeiten

Erwin Sittig, Fotografien

Ragower Spinnerinnen, Filzprodukte

Peter Krey, Honig und Gänse

Christa Simon, Handtaschen

Christel Blaurock, Keramikarbeiten

Melanie Schobert, Häkelarbeiten

Fred Hasselmann, Malerarbeiten

Herr Fischer, Bonsaibäume

Jana Götze, Papierunikate und Gartendekoration

Elke Gutzmerow, Malerarbeiten und Brandmalereiei

Wer Lust hat, mehr über unseren Jubilaeums-Kunstgewerbemarkt zu erfahren, klickt auf den blauen Link.

Am 25.08.2018 hatten wir unseren neunten Zossenhofer Kunstgewerbemarkt:

Trotz deutlich kühlerer Temperaturen als in der Woche zuvor hatten wir einen gemütlichen Markttag.
Deshalb machten sich die Besuchern vor allem über Schmalzstullen und Kesselgulasch her. Ebenfalls gut ging der von den Ausstellern gebackene Kuchen und der heiße Kaffee über den Tisch der fleißigen Kuchenverkäuferinnen.

Danach wurde viel geredet, gekauft und gefragt. Außerdem wurde der Bullenstall durch die fünf anwesenden Künstler zum gut gefüllten Ku(h)nststall.

Es war ein schöner Tag und wir freuen uns auf unseren Jubiläumsmarkt im kommenden Jahr am 17.08.19!

Übrigens war das diesjährige Motto „klein aber fein“.
Dazu kamen

Hans-Joachim Schulze, Zossener Aquarelle und Kalender

Kathrin Schwarzkopf, Brotaufstriche

Janine Reich, Modeschmuck und Silberschmuck

Ragower Spinnerinnen, Filzprodukte

Renate Franz, Schmuck

Oliver Pflug, Holzkunst für Kinder

Albertine Rettenbeck, Klöppeln

Anja Meyenberg, Carbochonschmuck

Fred Hasselmann, Malerarbeiten

Herr Fischer, Bonsaibäume

Jana Götze, Papierunikate und Gartendekoration

Elke Gutzmerow, Malerarbeiten und Brandmalereiei

Julia Ritschel, Handgeschnitztes aus Y-ton und Perlen-Engel

Gudrun Hennig,  Malerei

Erwin Sittig, Fotografien

Niels Dettmer,  Kupfergeklopftes

Karl-Heinz Riedel, Honig und Bienenprodukte

Christa Simon, Handtaschen

Susann Altenburg,  Gartenkeramik

Hier ein Rückblick auf unseren

Achten Zossenhofer Kunstgewerbemarkt  am 19.08.2017:

Während dieses regnerischen und kühlen Sommers hatten wir großes Glück bei dem Markt für Kunstgewerbe Berlin Brandenburg! Der Tag war trocken, abschnittsweise sonnig und genau richtig warm.

Wir hatten nette und motivierte Aussteller und viele Besucher mit ordentlichem Appetit.
Deshalb wurde der von den Ausstellern gebackene Kuchen bis auf wenige Stücke alle. Auch die vom Fleischer gefüllten Töpfe mit Schmalz und Leberwurst waren leer, kurz bevor alle Steinofenbrote über den Verkaufstisch gegangen sind.

Überall sahen wir fröhliche und zufriedene Gesichter.
Demzufolge gab es Spannendes zu sehen und viel zu plaudern.

Im Gegensatz dazu fand unser Skuddenschaf den Tag blöd. Genauso wir in den letzten Jahren wurde es unter großer Anteilnahme live geschoren.

In diesem Sinne danken wir allen Beteiligten!
Zuerst natürlich unseren engagierten Helfern. Genauso wie den netten Kunsthandwerkern und den zahlreichen Besuchern. Wenn ein Fest so angenommen wird und dann gut läuft macht es uns auch Spaß!

Filzprodukte und Gemüse frisch vom Feld: Christiane Duerkop

Holzarbeiten: Arnold Klaehr

Aquarelle aus Zossen: Hans-Joachim Schulze

Kinderschminken: Antje Pohl

Honig und Bienenprodukte aus Funkenmühle: Imker Karl-Heinz Riedel

Korb- und Flechtwaren: Renate Schwarzkopf

Brotaufstriche: Kathrin Schwarzkopf

Trockenblumen: Janet Thieme

Gartenkeramik: Susann Altenburg

Nadelbinden und Stricken: Silke Nitschmann

Klöppeln: Albertine Rettenbeck

Schmuck: Renate Franz

Holzmöbel: Robin Lewinson

Modeschmuck: Janine Reich

Malerei: Dorothea Piper

Patchworkarbeiten: Barbara Teichmann

Hölzerne Kunst für Kinder: Oliver Pflug

Malerei: Fred Hasselmann

Marina Ujlaki von der MAZ schrieb am 21.08.17 über unseren Markt:

„Seit August 2010 veranstalten Corinna Jungblut-Pohl und ihr Mann Jens Pohl den Kunstgewerbemarkt auf dem Lindenbrücker Vierseithof.
Künstler und Besucher kommen aus der ganzen Region oder einfach von nebenan. Wer ausstellen will, muss nur eins mitbringen: einen selbst gebackenen Kuchen.

Arnold Klaehr aus dem Spreewald präsentierte auf dem Kunstgewerbemarkt seine Holzarbeiten. Der rustikale Stern zwischen Holzpantinen, Gesundheitsbrettchen und Klapperlatschen fällt schon beim Reinkommen ins Auge. Steffi und Lutz Reikat gehörten zu den etwa 600 Besuchern, die am Sonnabend über den achten Kunstgewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück schlenderten. Die beiden Merseburger genießen gerade ihren Urlaub und freuten sich über die Abwechslung.

Die Marktveranstaltung im Zossener Ortsteil Lindenbrück organisieren Corinna Jungblut-Pohl und Jens Pohl auf ihrem Pferdehof seit August 2010. Dort, wo es zwischen Scheune, Stall und Pferdegatter sonst eher ruhig zugeht und gesundheitsorientierte Reitkurse oder Trainings zum Stressabbau stattfinden, treffen sich einmal im Jahr Kunsthandwerker aus der ganzen Region.

„Inzwischen hat sich unser Markt zu einem Publikumsmagneten gemausert“, freut sich die Initiatorin. „Es kommen Berliner und Leute aus der Umgebung“, erklärt Corinna Jungblut-Pohl. „Und weil Lindenbrück keine Gaststätte mehr hat, treffen sich hier sogar Nachbarn aus dem Dorf zu einem Schwatz.“

Wichtig ist vor allem, dass die Aussteller aus der Gegend kommen und nur selbst Gefertigtes anbieten. Als Standgebühr muss jeder Teilnehmer einen selbst gebackenen Kuchen beisteuern.

Kunstgewerbe Berlin Brandenburg

Mit dabei waren an diesem Markttag Arnold Klaehr aus dem Spreewald mit Holzarbeiten. Der Imker Karl-Heinz Riedel kam aus dem benachbarten Funkenmühle. Hans-Joachim Schulze und Fred Hasselmann aus Zossen sowie Dorothea Piper aus Ludwigsfelde präsentierten ihre Malerei. Außerdem ließen sich ein Korbflechter aus Halbe, Schmuckgestalterinnen aus Berlin, eine Klöpplerin aus Hennigsdorf und Oliver Pflug aus Schlalach mit hölzerner Kunst für Kinder ließen gerne über die Schulter schauen.
Die jüngsten Besucher durften sich bei Holzarbeiten, beim Filzen und Malen auch selbst ausprobieren.

Gespannt verfolgten nicht nur die Kinder, wie Jens Pohl und seine Helfer die zum Hof gehörenden Skuddenschafe schoren.
Schon das schwierige Einfangen der flinken Haustiere bot einen großen Spaß und wurde mit Applaus belohnt.
„Schließlich wollen die Besucher nicht nur gutes ländliches Essen. Sie freuen sich auch, wenn es was zu sehen gibt“, so Corinna Jungblut-Pohl.
„Und die Schafe müssen wir sowieso scheren, also zeigt mein Mann es hier.“

Bei den Besuchern kam das Angebot der Marktleute gut an.
„Es gibt so schöne Sachen hier“, schwärmte etwa Susanne Ordyniak, die mit ihrem Mann Mandiro aus Berlin gekommen war.
„Ebenso bunt wie das Angebot ist auch mein Einkauf: Schmuck, Holzbrettchen, leckeres Brot, Wildkräuter und Kartoffeln frisch vom Feld.“

Genauso wie in den Vorjahren rauchte der Steinbackofen auf dem Vierseithof wieder. Etwa 100 noch warme Rundlinge gingen über den Tisch. Ebenso wie das frische Brot waren die Schmalzstullen ein Renner.

Zufrieden blickt Markt-Organisatorin Corinna Jungblut-Pohl auf das bunte Treiben auf ihrem Hof: „Geht doch wie geschnitten Brot.“ „